"Alle Krankheiten fŸhren sich nur auf eine einzige faktische (und seiner Natur zuwiderstehende, aber jedem unauweichliche) Fehl-Disposition des Menschen zurŸck."

These: "Ursache jeder Krankheit, ja des Todes, ist eine Ungleichzeitigkeit der Erkenntnis. Die nicht mehr aus dem Schauen, dem direkten †bereinanderstehen von hšherem, urteilen mŸssenden Ich und darunterliegenden Schichten der Seele mit dem Rezeptionsorgan SINNE herstammt sondern letztlich aus der Erinnerung rŸhrt. Wenn man so will: Ein Energieverlust, je nach Wahrhaftigkeit, Wahrheitsgleichfšrmigkeit des Indidivuums."

These: "Der Mensch wird nicht aus dem zu sich Genommenen quasi 'aufgebaut' - so wie sich ein Baukasten zusammensetzt. (Fettleibigkeit, jede Form von Ansammlung von Stoffen ist somit eine Form der †berlastung des momentanen Erkenntnisvermšgens, somit eine Frage der PrŠsenz - des ACTU von Peron - von Persšnlichkeit - man lese und verstehe da z.B. nur S. Kneipp) Das entscheidende Kriterium ist die Verarbeitung, die Rezeption - somit das Urteil, das auf der Wahrheit, der Vernunft aufruht. Jede Zelle wird aus Geist gebildet, aus Erkenntnis, nicht aus 'Inhaltsstoffen' (Teleologie - nicht Teleonomie). Denn alles Seiende baut sich in einem vielfŠltigen Schichtenaufbau mit jeweils sich selbst wirklichenden Stufen der Wirklichung, der Kšrperlichung, in einer Art Krebs- und KillerzellenWechselwirkung aus Ergriffenwerden und Ergreifen auf. In dem, was wir Quantenphysik nennen, die sich zunehmend den immer ersteren Schichten des Seinsaufbaus nŠhert, zeigt sich immer deutlicher, da§ die Eigenschaften eines Stoffes, der Materie, nicht aus sich selbst, sondern aus der Eingliederung bzw. ihrem Ergriffenwerden von/in Seinseinheiten (Substanz) erfolgen. Nichts hat aus sich selbst (mechanistisch) Eigenschaften. 

Das Wesen von Verdauung, von Verarbeitung ist Reaktion, Ruf zum selbstverantworteten, selbstgewollten naturentsprechenden, entelechialen (ens, entis ... Sein; lechial ... leiblich), also sich aus Berufenem, 'Gesollten' wirklichenden Bilden des Kšrpers. Ihre TŠtigkeit ist ein Analogon von Zerlegen."

"Es gibt heute eine - nie begrŸndbare, immer nur "geglaubt wollende"! - Tendenz, einen esoterischen 'Energiebegriff' anstelle des Geistes, anstelle Gottes zu verwenden. Es gibt aber keine (mechanistische) Energie an sich. (Es braucht immer einer Willen dahinter, eine treibende personale Haltung.) Und schon gar nicht wŠre eine solche mit einem Gottesbegriff gleichzusetzen. Das erste ist Geist, den in die Wirklichung zu treiben personale Haltung, Eigenschaftlichkeit benštigt. Was SEIN benštigt ist Liebe, als in die Wirklichung treiben wollende Kraft, Liebe zum Sein in seiner konkreten Form als Seiendes, als Gestalt also. (NatŸrlich verŠndert auch Ha§, indem er Seiendes bzw. das dahinter stehende Sein dŸpieren will.) Wer liebt schafft somit! Will Seiendes. Nie ist ein Energiebegriff von Konkretem Seiendem zu lšsen. Immer aber verbunden mit einer Information, mit Geist, mit Sein an sich also, das wirklich werden will. Das Ÿber seine Leibwerdung neues Seiendes hervorrufen will."

"Alles Seiende bezieht seine 'drŠngende' Kraft zur Wirklichung aus seinem Herstammen vom Sein."

"Es gibt etwas, das Ÿber alle Ratio den Menschen formt, prŠgt, Ÿberzeugt: Freude! Und es gibt nur Freude aus dem Gelingen, aus dem Formwerden einem Auftrag gemЧ. Das macht das Wesen von Feier."

UnabhŠngig davon, ob Ÿberhaupt von einem auch nur mšglichen "Heilen" der Medizin gesprochen werden kann - sondern lediglich von einem aus je individuellen GrŸnden erfolgenden WŠhlen eines geringeren †bels - wird hier in Zusammenarbeit mit €rzten nach jahrelangen grundsŠtzlichen †berlegungen eine weltweite Untersuchung von Krankheit und kulturellem Zusammenhang durchgefŸhrt. Mitarbeit ist hšchst erwŸnscht.

Dies alles vor dem Hintergrund eines Menschenbildes, das von dem der heutigen Medizin entscheidend abweicht und das man lediglich als "abendlŠndisch" bezeichnen kann.

Bereits in diesem Stadium bestehen grundlegend von dominierenden Meinungen abweichende Ansichten Ÿber vor allem "ImmunschwŠchekrankheiten

 

 

 
     
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