| Persšnlichkeit und Krankheit Vorwort zu diesen Seiten
Seit vielen Jahren mache ich Beobachtungen zu bestimmten Krankheiten. V. a. an meinen Kindern habe ich viel gesehen, das ich eindeutig (weil verifizierbar) dem Gesamtbereich "Persšnlichkeit + Krankheit" zuordne, der ZusammenhŠnge zwischen dem Aufbau eines Leibes und Persšnlichkeitscharakteristika betrifft. Erstmals habe ich eine Theorie in meinem Roman "Helena oder: Das Gute ist was bleibt" (Passagen-Verlag, Wien) in der Person des "Dr. Estlect" bzw. in dessen GesprŠchen versucht. Das Manuskript, das diese Gedanken zu einem gro§en Ganzen zusammenfassen soll - "ErzŠhlen - Erkennen" - hat er von einer geplanten Veršffentlichung vorerst wieder zurŸckgezogen. Zuviele Fragen waren ihm noch offen, zuviel war ihm noch nicht wirklich auszuformulieren. Hier nun soll an diesem Thema weitergearbeitet werden - vorerst in Form einer Materialiensammlung, die sehr wohl unter gewissen Gesichtspunkten bereits ausgesucht wird. Manche meinen, da§ dieser Ansatz einen regelrechten Paradigmenwechsel in manchen Bereichen der Medizin bzw. Naturforschung bedeuten wŸrde. Auch ich glaube das im Ÿbrigen. Was veranla§t mich zu diesem Vorgehen? †bersteige ich mich in Vollendung meines mir von manchen bšswilligen Seelen untestellten Grš§enwahns - als Nicht-Mediziner noch dazu - endgŸltig? Es ist mir aber einfach immer wieder aufgefallen, da§ ich bestimmten Menschen ohne mit denen darŸber gesprochen hat bestimmte Krankheiten sofort zuordnen konnte. Was sich dann - oft sehr viel spŠter - bestŠtigt hat. Somit sehe ich die Hoffnung als berechtigt, da§ ich das Recht habe, etwas dazu zu formulieren - was sich eben sagen lЧt. Und die Pflicht, sukzessive den Dingen auf den Grund zu gehen. neben der Frage, warum ich solche Dinge (nur bei manchen Krankheitsbildern) erkenne. Und sich ErklŠrungen aufdrŠngen, die mit so manchen - v.a. gro§en - ErklŠrungstheorien zusammenstimmen bzw. mich diese als falsch einordnen lЧt. Und auch hier habe ich mich zu oft fast schon NICHT getŠuscht. Wenn jeweils "neueste" Forschungsergebnisse bereits frŸher kritisierte Theorien z. B. Ÿber den Haufen geworfen, falsifiziert haben. Interessant. In jedem Fall ziehe ich nun auf diesen meinen neuen Seiten bestehendes Material mit den schon seit Jahren auf den Ambrosius-Seiten veršffentlichen Thesen und Materialien im Dienste einer besseren Synopsis zusammen. Mal sehen, ob sich mein Ansatz irgendwann zu einer Theorie ausbauen lЧt. Nein: Eigentlich wie von selbst ausbaut. Wien, am 13. Oktober 2004 So nebenbei: Aus den RŸckmeldungen habe ich den Eindruck, da§ diese Projekt-Seiten vorwiegend von Frauen besucht und gelesen werden. |
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