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Biotope
sind mitten unter uns ...
Fassadenwochen
bei FarbenWahl
So
entscheidend die Alge fŸr die Nahrungskette in GewŠssern auch
ist, so wenig erwŸnscht und in ihren Auswirkungen schŠdlich
ist sie in anderen Bereichen. Ganze Biotope an Lebewesen hŠngen
von ihr ab und besiedeln so alle jene Bereiche, wo Wasser und
biologische RŸckstŠnde nicht restlos abflie§en kšnnen. Mit ihr
Hand in Hand gehen Bakterien, Pilze, Keime, Moose und Hefen.
Das ist nicht nur optisch unerwŸnscht.
Was
so bautechnisch klingt betrifft uns nŠmlich in vielen Bereichen:
Ob durch die Speiseeismaschine des Konditors mit ihren feinen
Ritze, SanitŠrbereiche oder die Portionierkammer des Fleischers.
SŠmtliche lebensmittel-gewerblichen Bereiche sind ja deshalb
lŠngst zu grš§ter Hygiene verpflichtet.
Und
wie bei der Fassade? Wo Algenbewuchs und als Folge ãBiotope"
nie GANZ zu vermeiden sind, weil die hšheren Anforderungen an
die WŠrmedŠmmung auch einen stŠrkeren AbkŸhl- und damit Kondensationseffekt
an der Aussenseite der Hausmauern bringen. Das Auftreten von
Sporen (Ÿber die sich Pilze vermehren) kann gar gesundheitliche
Probleme bringen (Asthmatiker!) In vielen FŠllen schŠdigt Befall
mit biologischen Organismen aber die WetterbestŠndigkeit der
Fassade, und damit Aussehen wie Lebensdauer.
Ein
Gegenmittel fŸr Reinigung wie Vorbeugung mu§ also umweltvertrŠglich
und wirkungsvoll, ja gar lebensmitteltauglich sein. In den Fassadenwochen
von bis stellt deshalb FAWA mit FAKOLITH ein Produkt
vor, das sich fŸr alle diese Probleme bewŠhrt hat. Fakolith
ist sogar gegen Zementschleier sowie SalpeterausblŸhungen einsetzbar
und leicht zu verarbeiten. ãFassadenreinigung trŠgt viel zur
Langlebigkeit der Bausubstanz bei, und sollte jedem Hausbesitzer
Gewohnheit werden," empfiehlt FAWA.
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