SEMINARE "SCHREIBEN - ERZ€HLEN - DARSTELLEN - ERKENNEN" 

No. III

 

Seminarreihe ãErzŠhlen Ð Schreiben"

2-semestriger Abendkurs

Ziel des Seminars: Ausgehend von eigenem ErzŠhlen der Teilnehmer wird untersucht, was ErzŠhlen Ÿberhaupt ist und welche Rolle es in unserem Leben bzw. im Leben der Menschen spielt. Anhand dieser Geschichten wird den Eigenarten des ErzŠhlens und mšglichen Einflu§faktoren nachgespŸrt.

Vom mŸndlichen ErzŠhlen her wird die Beziehung zum Schreiben ergrŸndet, die jeder der Teilnehmer hat und Grundfragen des schreibenden Darstellens behandelt - ErzŠhlformen wie auch persšnliche Voraussetzungen betreffend. Durch den bewu§teren Umgang mit dem Entstehen von Texten soll Hilfestellung zum punktgenaueren Schreiben gegeben werden. Die Inhalte werden je nach Interessenslage der Teilnehmer gewichtet. Auch persšnliche Beratung in Zusammenhang mit bereits verfa§ten oder beabsichtigten Texten ist Ð wenn gewŸnscht Ð mšglich.

Zielpublikum: Alle, die sich fŸrs ErzŠhlen interessieren bzw. gerne erzŠhlen Ð sei es aus autobiographischem oder aus egal wie gelagertem literarischem Interesse. Auch Nur-Leser werden davon profitieren und literarische Texte mit anderen Augen sehen kšnnen.

Ablauf: Auf ein Jahr mit pro Halbjahr 10 Abenden - mit je einem Intensivwochenende Ÿber 2 Tage - werden die Themen systematisch durchgearbeitet.

 

Inhalt in Stichworten Ð behandelte Themenkreise:

MŸndliches ErzŠhlen: Was ist hat etwas zu erzŠhlen + Was kann erzŠhlen? Wirklichkeit teilt sich mit + Selbst erzŠhlen Ð Mitteilen von sich + Mitteilung und Kennen Ð Kennen und Gemeinsamkeit + Die Rolle von Geschichte(n) in unserem Leben + Autobiographisches ErzŠhlen + ErzŠhlen ist Darstellen + Wirklichkeit als fragmentarische Mitteilung und ErzŠhlen + ErzŠhlen macht sichtbar, was uns bewegt und geformt hat + ErzŠhlen Ð Formen und Strukturen + Was ist eine ErzŠhlung (was ist Handlung? (Die Handlungsbšgen ...) + ãWas ist, sieht man aus seinem TŠtigsein" in der Zeit

Aussage und Ÿbergeordnete Sicht (vom †berschauen) + Mimetik und Darstellung + Was ist Aussage? Direkter und indirekter Inhalt + Die direkte Aussage als Offenbarung + Weltsicht und Aussage + Vom ãPunkt" in einer Geschichte + Wille, Absicht und ErzŠhlung + Die HŠnde in der Welt + Willenlosigkeit/Absichtslosigkeit + Wer verwundet ist, will seine Wunden schŸtzen: Die versteckten Absichten + Der Guckkasten Erinnerung + Erinnerung und Wirklichkeit + Selbsterkenntnis und Freiheit + Wahrheit als vollkommene Darstellung + Man kann nur aus seiner Sicht schreiben: Nur wer am eigenen Hosenboden sitzt kann beobachten + Vom Reden Ÿber mich zum Darstellen von Welt

ErzŠhlen Ð wovon? + Was tut man im Schreiben + Schreiben als Retten der Welt vor dem Vergessen Ð Teilhaben lЧt, wer erzŠhlt + ErzŠhlen und ErzŠhlung als literarische Form + WorŸber sollte man schreiben? + Schreiben, worŸber man reden kann + Schreiben, wie man spricht + Rhythmus der ErzŠhlform (Inhalt und ErzŠhlform) + ErzŠhlform und Wirklichkeitsbogen + Wieviele Ideen vertrŠgt eine ErzŠhlung Ð wieviele braucht sie? + Schreiben, Zeit und †berarbeitung + Mšglichkeiten des schreibenden ErzŠhlen

 
     
johannes
darstellung
ambrosius
sprache
EBERHARD
stimme
WAGNER
©
wort
   
 
Home  
   
 
         
         
Der Albatros ARS ACTU - Verein zur Fšrderung der KŸnste