Auftragsarbeiten

Beispiel: 15min. Sketch fŸr eine Abschlu§feier


Das kleine Mi§verstŠndnis

Sketch

2.

Ringlotte Das ist doch alles hšchst unprofessionell.
Kršbi Kann sich jemand vorstellen, was die Kollegin gemeint hat? Sollen wir ...?
Pflanzer Wir kšnnten ja ohne sie anfangen ... Sie gestatten? (er probiert ein AusstellungsstŸck an)
Frauentraum Steht Ihnen gut!
Pflanzer (tritt geziert auf, als trŸge er ein Accessoire) Uiii .... sie dŸrfen weiter!
Ringlotte Und DAS sollen wir ... ? Wie sollen das die Behinderten ...? Geht das nicht zu weit?
Frauentraum Psalm 7 des Behindertenevangeliums: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Pflanzer Všllig richtig, wenn ich das gleich einmal austesten darf? Frau Kollegin ...
Ringlotte Kommen Sie mir ja nicht zu nahe.
Frauentraum Paatschh ... (imitiert Pflanzer) Sie haben deutlich narzi§tische Tendenzen, meine Liebe.
Ringlotte In dem Fall wŸrde ich meinen Narzi§mus eindeutig Ihrem Exhibit’onismus vorziehen.
Frauentraum Mit welcher BegrŸndung?
Pflanzer Was sagt ihr zu diesem Instrument da?
Ringlotte Wie soll ein Behinderter damit kšrperliche NŠhe und WŠrme erfahren?
Kršbi Probieren Sie es aus, das WohlfŸhlpotential ist sicher beachtlich. (findet seine Brieftasche wieder, steckt sie wieder in die GesЧtasche, setzt sich wieder auf die Verkaufspudel)
Meyer Wenn die Kollegin nicht bald kommt, verliere ich noch meine Nerven!
Frauentraum Machen Sie auch Hausbesuche? (zur VerkŠuferin)
Ringlotte MŸssen wir das unbedingt selber ...? Ich meine ...
Frauentraum Sie haben etwas gegen kšrperliche NŠhe, was?
Ringlotte Bei Ihnen schon!
Pflanzer Paatschhhh ...
Kršbi (zur VerkŠuferin) WŸrden Sie uns den gro§en Gefallen tun und ... sagen wir das hier ... einmal fŸr uns ... Sie sehen ja, sonst kšnnen wir uns nie...

 
     
johannes
darstellung
ambrosius
sprache
EBERHARD
stimme
WAGNER
©
wort
   
 
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