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Sie finden hier
seit Winter 2002/03 meist sehr umfangreiche Auseinandersetzungen
mit einigen von mir besuchten Inszenierungen, ob in Theater,
Oper, Film, oder zu EinzelkŸnstlern. Zwei Absichten habe ich damit
verbunden: Zum einen natŸrlich sind manches Arbeiten fŸr Zeitungen.
Gewi§, fŸr diesen Zweck mu§ten dann empfindliche KŸrzungen vorgenommen
werden, Zeitungen informieren ja nur.
Der
eigentliche Zweck aber war: Es sind Arbeiten fŸr mich. Denn ich
setze mich mit meinen Repliken anhand konkreter Beispiele mit Fragen
zu Regie, Theater, Film, Schauspiel, Autoren etc. etc. auseinander,
je nachdem, wie sie sich mir im jeweiligen Fall stellen. Und das
Beste: Das war gar nicht so freiwillig gewesen. Es hatte sich mir
aufgedrŠngt, und ich hatte zugestimmt. Deshalb fŠllt auch manchmal
eine Kritik schŠrfter aus, als ich sie zwischenmenschlich anbringen
wŸrde. Und betont manchmal Seiten, von denen ich wei§, da§ sie im
Dschungel einer Produktion oft etwas in den Hintergrund gedrŠngt
werden M†SSEN.
SelbstverstŠndlich
nehme ich aber von in Kritiken ErwŠhnten oder sich sonstwie angesprochen
FŸhlenden jederzeit Stellungnahmen entgegen, die - bei ausreichender
Ernsthaftigkeit oder Aussagekraft - zu den AufsŠtzen dazugestellt
werden. |