WEIHNACHTSZAUBER

 

Ein Theater, das gar kein Theater sein will?

Eine nicht ganz freiwillige Kritik ...

 

 

Ein Schurke namens Zebo stiehlt dem Weihnachtsmann namens Weihnachtsmann die Briefe mit den WŸnschen der Kinder. Es gŠbe ja keinen Weihnachtsmann, wollen wir also das Bšse in der Welt vergrš§ern. Der SekretŠr des Weihnachtsmannes, Tibit, versucht diese zurŸckzugewinnen, was nicht gelingt. Der Bšse setzt sich durch, alle verfallen ihm. Bis zum Schlu§ der alte wei§haarige Herr im roten Mantel mit wei§em Pelzkragen doch erscheint und alles gut wird. Vorher mŸssen die Zuseher noch so tun als wŸrden sie an ihn glauben. Wenigstens glauben wollen. Sonst kŠme er nicht. Angeblich.

Ein ãau§ergewšhnliches Dinner-Theater," verspricht der Werbetext fŸr diesen Abend, der im Mšdlinger Weihnachtszauber - Kursalon MšdlingãKursalon" in Bauhaus-Ambiente von der ãGruppe Ethelbert" (mit GŠsten) unter der Regie von Karl Wozek geboten wird. Das kann natŸrlich viel hei§en, und so ist es letztlich auch zu sehen, doch dazu spŠter. Die Idee: WŠhrend man ein opulentes Mahl einnimmt, findet im Raum, zwischen Tischen und auf den GŠngen eine TheaterauffŸhrung statt. Stichwort: Interaktion. Was schon im Vorfeld aber manche Bedenken aufwirft: Was zuerst? Essen? Zusehen? Mitspielen? Oder: Der Handlung folgen?

Handlung? Gibt es denn im ãWeihnachtszauber" (Autor: JŸrgen Gabmayer) etwas, dem zu folgen gewesen wŠre? Ist ãWeihnachtszauber" Ÿberhaupt ein TheaterstŸck? Man ist sich wŠhrend des Spiels immer weniger sicher.

Nicht einen Moment nŠmlich trŠgt das Gebotene als StŸck, das ist schon nach den ersten Minuten klar. Die teils fatal platten Texte wirken wie ein AusfŸllen von Zeit entlang eines irgendwie bestimmbaren Geschehens, das aber dramaturgisch nicht einen Moment Entwicklung generiert sondern lediglich ablŠuft. Nichts wirkt motiviert, kein Charakter ist gestaltend ausreichend herausgearbeitet, somit ist Identifikation Ð das Wesen von Theater Ð unmšglich. Man sitzt da, stochert im Essen, verrenkt sich den Hals, wenn man das Pech hat, zu einer der Szenen verkehrt zu sitzen. †ber die man an fast allen PlŠtzen aber ohnehin nie einen †berblick gewinnen kann, weil kein SpielŸberblick zu gewinnen, der Sehkreis eben beschrŠnkt ist. Die Verlierer des Abends stehen somit rasch fest: Es mŸssen die Schauspieler sein. Die sich irgendwie bemŸhen, ein StŸck zu spielen, aber die Voraussetzungen fŸr Schauspiel fehlen.

Eintauchen in die Kindheit, verspricht der Werbetext. Wenigstens das? Aber welcher der Erwachsenen hat einen Bezug zum Weihnachtsmann? Als Kind gab und gibt es bei uns noch das Christkind und die Engerl, die die Briefe holten, die wir hoffnungsvoll am Fenster plazierten. Vor diesem Erlebenshintergrund ist auch der Glaube ans Christkind fŸr den Erwachsenen nicht obsolet, kein Akt des Voluntarismus, der hier wie ein fast aggressiv entchristlichter Gegenentwurf zu Weihnachten wirkt. Man ist einfach hilflos wenn gegen Ende des StŸcks Ð als dramaturgischem Hšhepunkt? Ð von den Figuren gedrŠngt wird, an den Weihnachtsmann ãzu glauben."

Ganz so als kšnnte man an etwas glauben ohne vorher in sich wenigstens die archteypische Erfahrung jener Grundstrukturen der Wirklichkeit zu tragen. Schon dieser Ansatz zeigt, da§ die Grundlage von "Weihnachtszauber" rationalistisch genug ist, um jeden Zauber zu ersticken. Was sollte eine solche Hoffnung motivieren? Verzweifelt-kindisches ãich will aber"? Entsprechend macht sich keinen Moment ãZauber" breit, der ja mehr ist als SciFi oder Cyber-World.

Wenn schon so hŠtte man die (ja vorhandenen) mythologischen Wurzeln des Weihnachtsmannes (der ja ursprŸnglich aus den nordischen LŠndern kommt) ins Spiel bringen mŸssen, die ja auch nichts anderes sind als naturhaft-heidnische Ahnung des spŠter im Christentum Ausgedeuteten. In einem sŠkularisierten Zeitalter hat das ja noch irgendwie seine Berechtigung. Aber es unterblieb. Die Figuren, die man teils aus MŠrchen kennt, sind viel zuwenig erkennbar, als da§ sie diese archaischen BezŸge leisten kšnnten.

Was ist das Bšse? Warum? Was das Gute? Warum die Hoffnung (die hier sowieso Verzweiflung ist)? Es ist auch nicht einmal witzig, wenn aus Sekunden z.B. hochgerechnet wird, ob technisch der Weihnachtsmann die Welt am Heiligabend Ÿberhaupt bereisen kšnne. Was zeichnet die einzelnen Charaktere, die einzelnen (von mir aus: Mythischen) Figuren aus? Alle AnsŠtze, die Natur des Bšsen zu zeigen wirken unbeholfen und oberflŠchlich, aus der Gutheitskiste jugendlich naiver ãTaxi Orange"-Proponenten gekramt, die besser weiterhin CDs bei Libro verkauft hŠtten anstatt sich mit vermeintlichen Attributen von BerŸhmtheit zu schmŸcken Ð ãmoralisches Gewicht" ist als Orden heute schlicht inflationsgefŠhrdet.

Nicht einem Moment glaubt man Darstellern wie Handlung den Konflikt zwischen dem ãBšsen" und dem ãGuten." Die Auseinandersetzungen wirken kaum der Rede wert, selbst die ãbšsen Zaubertaten des Zebo" langweilen, keinen Moment schafft er eine Aura des Bšsen um sich. Da hilft es auch nichts, es wie Wozek zu machen: Das Bšse des bšsen Bšsen explizit zu machen Ð erzŠhlt kann nur immanent werden. Manches andere wiederholt sich unmotiviert, soda§ man als Zuschauer schon dazwischenrufen mšchte sie mšgen doch aufhšren, man wisse ja eh was komme - nur nicht warum. Nur einen kleinen Moment lang blitzt auch diese (ansonsten vergebene) Mšglichkeit auf, in der Szene rund um die erste Begegnung des Bšsen mit dem Weihnachtsmann. Rasch aber wieder vergi§t man alles Zauberhafte, wenn sich die beiden dann real kšrperlich bekŠmpfen. Was všllig unpassend ist. ErzŠhlen, darstellen ist wesentlich einem Tun immanent Ð plakativ zum Expliziten zu flŸchten zeigt von inszenatorischer und literarischer SchwŠche.

Interaktion wurde versprochen. Aber man fŸrchtet sie vergeblich, und man ist froh darŸber. Das Essen wŸrde noch kŠlter werden. Die bedrŠngende Art, an den Weihnachtsmann glauben zu sollen oder eben nicht, vielleicht ist das gemeint, hat etwas Befremdendes, Aggressives, und schon gar nicht Handlungstragendes. Die Schauspieler, die gegen Ende durch die Tischreihen gehen scheinen nicht einmal erwartet zu haben, da§ passiert was passiert: Da§ mit dem ãWeihnachtsmann" niemand etwas anfangen kann. Damit bricht alles, weil keinerlei Spannung entsteht.

Nichts ist bezaubernd. Die Inszenierung von Karl Wozek wirkt als seelenlose PflichtŸbung heruntergebogen. Keinen Moment bekommt er den Stoff in den Griff, keinen Moment ist Dramatik spŸrbar, nur punktuell weht ein Hauch von AtmosphŠre, wie man sie aus Filmen kennt, wodurch man eine (dann nicht erreichte) Absicht ausmacht. Etliche Mittel, mit denen (wenigstens vorsichtiger, als man ihn sonst kennt) er Leere durch ãscandalon" auffŸllen will, wirken fehl am Platz. Das Bšse, die Gewalt in MŠrchen sind archaische VorgŠnge, sie einfach durch Gewalt zu ersetzen ist ein Mi§verstŠndnis, das Wozek freilich meist begeht, und ist platter Mischzusatz aus der Tube der ãneuen wilden Dramatiker," die schon lŠngst Ÿberholt sind.

Die anfŠngliche Skepsis dem Ablauf des Abends betreffend stellt sich schlie§lich ebenfalls als berechtigt heraus: Essen und zugleich einem Spiel zu folgen zu versuchen verursacht beim Gast einfach Unbehagen. Das Essen selbst ist noch dazu nicht einmal wirklich in StŸck wie Spiel eingebunden, hat keine Funktion, au§er den Rahmen abzugeben, soda§ man noch von Interaktion sprechen kšnnte. So bleiben die Zuseher (am Zusehen behinderte) Zuseher und die Akteure (ihr Spiel lŠstig ausbreiten mŸssende) Akteure. Und niemand der beiden will es auch anders weil er ja gar nicht wŸ§te warum. Und beiden kann man nicht zugleich durch gebŸhrende Aufmerksamkeit gerecht werden. Dadurch wird so manches an diesem Abend schlicht zur Unhšflichkeit.

So wirkt das StŸck ab ovo als eigenartige Hommage an anglo-amerikanische Charity-Kultur, was sich dann herausstellt, in einer seltsamen, aber nie berŸhrenden Mischung ãerhobener Zeigefinger" (in den Erinnerungen an Notleidende) und fŸr unseren Geschmack fast zynisch empfundener Schlemmerei. SpŠter, schon nach dem StŸck, wird einem nŠmlich klar, warum ... Lassen wir also doch eine Kritik die von Kriterien ausgeht, die hier einfach nicht erfŸllt werden wollten?

Nein. WŠre da nŠmlich nicht der Anspruch der Schauspieler selbst. Die verlangen, da§ man sie an diesem Abend ernst nimmt. Und wŠre da nicht der Anspruch auch des Regisseurs. Und der des Autors, der am Schlu§ sich artig verbeugt als hŠtte er gerade "Romeo und Julia" aus der Taufe gehoben. Wie auch der Anspruch den die Werbung vorgibt und mit dem man hingeht. Sie tun alle so, als hŠtten sie Theater gemacht. Also fŸhren wir zu Ende, wonach sie verlangen ...

Und beginnen wir mit den Schauspielern. Die in einer ersten Kritik allesamt viel spielen, aber selten wirken als deuteten sie darstellend das vorliegende StŸck aus. Man merkt ihnen die fehlende (oder: Schludrige) Hand eines Regisseurs an, dessen Aufgabe es auch wŠre, ein StŸck seinen Akteuren zu Ÿbersetzen. Und gibt ein StŸck solches nicht her Ð dann mu§ man Wege finden, und sei es die Ironie. Doch auch manche Darsteller hŠtten mit etwas mehr ãHausaufgaben" mehr fŸr den Abend herausholen kšnnen.

Einen tragenden Part Ÿbernimmt Martin Oberhauser mit dem ã1. SekretŠr des Weihnachtsmannes." Dieser hšlzene Name wirkt schon wie ein Programm (warum nicht ãKobold," als welcher Oberhauser ja auftritt, was man irgendwann an den Ohren und an manchen Bewegungen erkennt?) Die wenige wirkliche Handlung, die ihm zu spielen bleibt, hat immer wieder LŠngen, sein Spiel wirkt dann wie verlegenes LŸckenfŸllen. Insgesamt vermag er leider Ð wie die anderen Ð nicht, seiner Figur Leben einzuhauchen. Sosehr in manchen Momenten etwas ãKoboldhaftes" aufblitzt In manchen Bewegungen (die ihm passenderes Schuhwerk mšglicherweise erleichtern wŸrde), kurzen Spielmomenten (so als er z.B. aufs Klavier eindrischt.) Ð aber ist der SekretŠr des Weihnachtsmannes ein Kobold? Allein: Es fehlt der verbindende Boden eines verwurzelten Charakters.

Selbst die Liebesgeschichte mit der Elfe ãAbaska" entfaltet sich nie glaubhaft, und die Auseinandersetzung mit Zebo hat einfach schon textlich kein Fleisch. So spielt er wie im gro§en Ganzen alle Akteure viel Ð aber man wei§ nicht immer was, mu§ zu oft selbst ergŠnzend deuten, was doch vom Spiel gedeutet werden soll.

In ungekehrtem Sinne hat Marion Rottenhofer etwas zuviel Boden, ihre Elfe ãAbaska" wirkt zu irdisch kšrperhaft, gerade auch durch etliche Bewegungen, die den Menschen als das entlarven, was er eben ist Ð ein Irdling. Schnelligkeit ist nicht automatisch Leichtigkeit. Die ihr in manchen Momenten allerdings doch durch ihre Stimmgestaltung wenigstens anzudeuten gelingt.

Etwas mehr Substanz in seinem Spiel hat der Bšsewicht Zebo (Robert Kahr) Ð und sei es alleine aufgrund seiner natŸrlichen Wirkung, das ist eben tragender Bestandteil des Schauspiels. Aber auch er leidet wie alle unter einem všllig ungenŸgenden StŸckplot, der sich wahrscheinlich auf fŸnfzehn Minuten verkŸrzen lie§e und immer noch LŠngen hŠtte. Kahr schafft es leider auch nicht wirklich, durch gefa§teres Spiel um sich herum jene AtmosphŠre des Dunkels zu verbreiten, die sein Part verlangte.

Dabei gŠbe es sogar einige wenige Torchancen, Szenen und Motive, die bei anderer Umsetzung Mšglichkeiten hŠtten, wenn man schon will, aber sie werden fast ausnahmslos verjuxt.

Die Kellnerin ãKatja" z.B., gespielt von Anse Iben, kšnnte man sich so schšn lasterhaft vorstellen, was ihr Verfallen an den Bšsen noch glaubwŸrdig machen kšnnte. Aber sie wirkt ganz einfach abwesend, verwechselt berechnende KŠlte mit Fadesse. Der Oberkellner ãPichler" (Willy Hšller) ist hŠufig wie desorientiert, mal redet er zuviel, mal zuwenig, nie aber glaubwŸrdig. Oft sogar auch viel zu leise. Man wei§ nicht wirklich, wozu er da ist. Recht brav spielt Roman Binder seinen ãJakob," soweit der eben eine Rolle spielt. Manchmal freilich lŠuft er dem Spiel wie hinterher, nicht nur buchstŠblich dem Zebo, wirkt dann ungewollt ŸberflŸssig. Der Weihnachtsmann scheint im ersten Moment ruhend in immanentem Spiel, bis man Ÿber so manche Sprachverbiegung enttŠuscht ist, die man von Gunter Matzka nicht erwartet hŠtte. Nahm er seine Rolle selber nicht ernst?

Aber das sind nur einige der vielen Details, die man anmerken mŸ§te, nŠhme man das StŸck als serišses StŸck: Denn keiner der Charaktere ist als solcher wirklich ãmit Fleisch" herausgearbeitet, was ganz sicher nicht alleine den Schauspielern zugeschrieben werden darf. Sie kšnnen letztlich nur den Wegen entlang spielen, die ein StŸck und die Regie vorgibt.

Darf man also Ÿberhaupt die Darsteller kritisieren? Bei solch einem Machwerk, das sich TheaterstŸck nennt? Befremdung bricht da schon mal unter den Zusehern aus, bis, ja bis ... das StŸck nŠmlich zu Ende ist. Da tritt Ÿberraschend die Obfrau des Vereins ãmake a wish" auf und lŸftet das Geheimnis: Alles dient einem guten Zweck. Flugs werden Zahlscheine verteilt. War das also die InteraktivitŠt? Die Briefkopien waren von echten Kindern! Oder irgendwie von echten Kindern. Und man ist ehrlich berŸhrt, wenn ein prominenter Schauspieler, der bislang ebenfalls als Gast an einem der Tische sa§, dann erzŠhlt, wie er einem armen, behinderten, dem Tode geweihten Kinde seinen grš§ten Wunsch erfŸllte. Da kommt nun endlich das ãAha-"Erlebnis. Es war also alles nicht so gemeint! Der Abend war eine reine Charity-Veranstaltung! Damit wird schlicht jede AuffŸhrung zum Erfolg.

Ab da lšst sich sowieso alles in Wohlgefallen auf, wer wollte an diesem Punkt noch an StŸckkritik denken? Die spŠtestens jetzt nur noch ãunanstŠndig" werden kann.

Fazit: Das Essen ist hervorragend, die Zusammenstellung verschiedenster Elemente der KŸche interessant bis raffiniert, das Kalb ãrosa" (bei der Premiere) au§ergewšhnlich und gleichmЧig zart wie unaufdringlich im Geschmack, ein perfekter Boden fŸr das KŸrbismus an Fenchel. Der Wein, ein 2000er Veltliner aus dem Weinviertel, verdient es, zelebriert zu werden ... Die AuffŸhrung selbst aber mit einer Kritik zu bedenken ist an sich bereits ein Unding, denn das StŸck verdient so viel Aufmerksamkeit nicht, und das ist wohl das hŠrteste Urteil das man Ÿber einen Theaterabend Ð wenn er als solcher gedacht gewesen wŠre - fŠllen kann und dessen man sich deshalb einfach enthŠlt. WŠren da nicht die Akteure, die sich nach dem StŸck gehaben, als hŠtten sie eine kŸnstlerische Leistung angestrebt - wo doch nur die bescheidene Zufriedenheit angebracht wŠre, einem ãguten Zweck" gedient zu haben.

WENN man jedoch den paar abendlichen Stunden im Mšdlinger Kursalon einen anderen Deutungshorizont gibt, WENN man davon ausgeht da§ niemand ernsthaft an einen Theaterabend dachte ... dann kommt man zu dem einfachen Schlu§, da§ es ein gesellig-netter Abend ist. Nicht zuletzt sogar, weil sich so viele Zuseher in ihrer Meinung zum Gebotenen treffen, wann erlebt man soviel Gemeinschaft? Und dieser Eindruck wiegt eigentlich alles andere auf. Nur, bitte, man sage das doch den Zusehern am Beginn! Und man sage es den Akteuren.

ãWinterzauber" von Johannes Gabmayer, Regie Karl Wozek, im Kursalon Mšdling, BrŸhler Stra§e 19, 2340 Mšdling, noch zu sehen am 21. und 22. Dezember 2002, Beginn: 17.00 Uhr. Im Eintrittspreis von 60 Euro ist ein dreigŠngiges Menu enthalten. Karten unter 02236/24613 (Res. erb.)

 

Hinweis: Wie mir der Autor  am Telefon mitteilte, ist das StŸck fŸr die Saison 2003/04 grŸndlich umgearbeitet und die Inszenierung (K. Wozek) verŠndert. 
 
 
     
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