Erkennen und Leben

Ein metaphysischer Abri§ zur Erneuerung der Kunst

INHALT: ERKENNEN AUS WAHRNEHMEN - WAHRNEHMEN AUS ERZ€HLEN - ERZ€HLEN AUS DARSTELLUNG - DARSTELLUNG AUS SELBSTSEIN - SELBSTSEIN AUS WORT - WORT AUS GOTT - WELT ALS DARSTELLUNG GOTTES - ERKENNEN ALS TEILHABE AN GOTT - LEBEN AUS TEILHABE - DER K†NSTLER ALS IDENTIT€TSLOSER NACHAHMER GOTTES - ERKENNEN DURCH FREIHEIT - FREIHEIT DURCH WAHRHEIT

EinfŸhrung: Von Erfahrungen des Alltags ausgehend wird in dieser Schrift, deren Veršffentlichung in Vorbereitung ist und mšglicherweise noch um einen naturwissenschaftlich-medizinischen Teil erweitert wird, das Problem des Erkennens sehr grundsŠtzlich aufgearbeitet. Von diesen Grundvoraussetzungen aus wird in einer Sprache, die fast ohne Fremdworte auskommt, ein GedankengebŠude als in sich stimmig aufgerichtet, das nicht nur im Strom einer 'philosophia perennis', also eines menschheitsgeschichtlich durchgŠngigen Denkstromes steht, sondern darŸber noch hinausgeht und auch theologische Grundwahrheiten des Katholizismus in seiner Folgerichtigkeit und Stimmigkeit, seinem †bereinstehen und widerspruchsfreien †berhšhen mit rein menschlicher Vernunft, verstehbar macht und so auch die katholische Morallehre als in hšchstem Ma§e vernŸnftig und als naturgemЧ erkennbar wird. In einfachst mšglicher Weise wird das Problem der ErbsŸnde als Erkenntnisbruch dargestellt - mit allen Folgewirkungen.

DarŸber hinaus wird eine Verbindung zu heutigen Erkenntnissen der Physik und Medizin sowie weiterer naturwissenschaftlichen Disziplinien hergestellt, soda§ eine breite †bersicht in den ZusammenhŠngen geboten wird. 

Ferner werden RŸckschlŸsse auf medizinische Fragestellungen gezogen, die wenigstens teilweise die derzeitige Medizin, die von einem mechanistischen Menschenbild ausgeht, auf den Kopf stellt. Dabei aber lediglich etwas weiterfŸhrt, das noch vor hundert Jahren u.a. als 'Šrztliche Kunst' seinen Ausdruck fand. Viele aktuelle Erkrankungen kšnnen so Ÿber einen všllig anderen und philosophisch absolut stringenten Denkansatz zu Ÿberraschenden ErklŠrungen und vielleicht sogar Heilungswegen kommen - keinesfalls handelt es sich aber um eine "esoterische" oder okkulte Theorie.

In einem dritten Teil wird sehr grundsŠtzlich auf das Problem des KŸnstlers in seiner IdentitŠt eingegangen, dessen Problematik sich von heutigen IdentitŠtsproblemen im wesentlichen nur in der Pathologie unterscheidet. Was fŸr den KŸnstler Schicksal und Gnade ist, ist fŸr den Nicht-KŸnstler ein seelisch fast unbewŠltigbares Problem, das u.a.  gesellschaftspolitische Wurzeln hat. DarŸber hinaus wird das Problem der Kunst und der GegenstŠndlichkeit grŸndlich bearbeitet.

  • 02. Sep. 2003: Im Hinblick auf eine Buchveršffentlichung bleibt das Manuskript vorerst unter Verschlu§.
 
     
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