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Kurzinhalt

LESERREAKTIONEN zu "Helena oder: Das Gute ist was bleibt"

Roman von Eberhard WagnerIng. M. O., Wien, Schauspieler, 35: "... was mir noch kaum passiert ist: Meiner LebensgefŠhrtin mu§te ich im Urlaub, wo ich es las, immer wieder sagen: Warte, noch DIESE Seite ... und dann folgte noch eine und noch eine ...sie wurde immer  ungeduldiger ... "

K.S., Sozialarbeiterin, Waidhofen/Y., 23: "... Woher wissen Sie soviel vom Menschen? ..."

Ing. M. P., Angestellter, Wien, 37: "... unglaublich spannend ... Die Stelle des 'Antonio della Caraffo"  erscheint mir gar von einer Tiefe, die ich noch nie gehšrt habe."

Mag. E. H., Psychologin, Wien, 34: ".. Das Buch ist sowohl in seinem Inhalt wie in seiner sprachlich-formalen Aufarbeitung GENIAL ..."

T.P., Schauspielerin, Literatin, Studentin, Wien, 21: "... Uiiiii ... einfach genial ...ich kniee vor dem Meister ...  ich habe es nach Hesse's 'Steppenwolf' auf Rang 2 meiner LieblingsbŸcher eingereiht."

Lic.theol. P.D.A., D, 38: "... pornographisch ..." :-(

Mag. theol. M. H., …, 30: "... spannend ... man sieht den Versuch, im Niedrigen das Schšne zu suchen ..."

Ing. F.W., Waidhofen/Y.: "... ist das normal, da§ meine Frau den ganzen Nachmittag, kaum von der Arbeit heimgekommen, dasitzt, mir nichts kocht, weil sie weiterlesen will? ..."

Dr. M. Schmidt, Lektorin, Wien" ... Die Aufarbeitung der Frauenschicksale, das Herausarbeiten diverser Charaktere und die sprachliche Aufbereitung machen Helena zu einer interessanten LektŸre. ..."

Heilpraktikerin, 29, …: "Man mu§ fšrmlich von einer erweiterten WahrnehmungsfŠhigkeit sprechen ..."

Hausfrau, 40, …:  " ... es packt einen richtiggehend und lŠ§t einen nicht mehr los ..."

Zahnarzt-Studentin, 27, D: " ... man fiebert regelrecht mit den Personen mit ... "

+ 2003 RIP Dr. H. Eisendle, Schriftsteller, Wien: "Der Roman ... ist in seiner realistischen Weltauffassung gut verfa§t, gut geschrieben, gut komponiert ..."

Angestellter, 49, mittleres Management, D:... sehe ich eigentlich sogar als extrem spannende Unterhaltungsliteratur ... Ich freu mich schon, es zum zweiten mal zu lesen."

Hausfrau, 42, D: " ... regelrecht packend ... mit einem gro§artigen Schlu§ ..."

UniversitŠts-Dozent, DDr. theol, 43, …: "...Das Buch ist GUT, ja stellenweise genial,  bis in seine Aussagen hinein ... gro§artig komponiert und mit wunderbarer Sprache ungemein packend geschrieben ... hat zweifellos purifizierende Wirkung ... ein Buch, das man mehrmals lesen mu§, um seine FŸlle zu erfassen."

Bankdirektor, Dr. jur., 46, …: "Ich mu§ schon sagen: NICHT SCHLECHT! Hervorragend recherchiert, psychologisch sehr spannend ... gratuliere!"

Ing. M.H., HTL-Lehrer, Waidhofen/Y., …: "... normalerweise schlafe ich beim Lesen im Bett ein, aber ... noch eine Seite, noch eine ... und noch eine wollte ich unbedingt lesen ..."

Pensionierte Krankensschwester, 82, …: "GefŠllt mir wirklich gut ... ich werde es weiterempfehlen!"

Pensionistin, Arztwitwe, 73, …: "Am Anfang war es ein wenig mŸhsam, aber ich mu§ sagen, es hat mir wirklich gut gefallen und ist Šu§erst spannend!"

Sehr hŠufiger Tenor: "... mšchte ich unbedingt noch einmal lesen ... da ist so viel drinnen ... in einem Zug gelesen ...beeindruckend ..."  etc. etc.

HŠufig auch: :-)  "Man mu§ sich durch die ersten drei§ig Seiten durchkŠmpfen, ich habe es nicht geglaubt, was dann kommt ..."

Gutachten ("Angesichts Ihrer privaten Situation eine Ausnahme - ohne Berechnung") der Literatur-Agentur Axel Poldner, MŸnchen: "Ein Roman, der sich ganz auf seine Charaktere einlŠ§t und Ÿber die vielschichtig dargestellten Beziehungen der Protagonisten untereinander zu Grundbefindlichkeiten des Menschen vorstš§t und dem Leser eine Menge Denkanstš§e gibt, Ÿber die verschiedenen AusprŠgungen menschlicher Sehnsucht und das Wechselspiel von Liebe und AbhŠngigkeiten nachzudenken. Gezeigt werden Menschen, getrieben von Sehnsucht nach Liebe, dem Hoffen auf das Zustandekommen einer persšnlichen Bindung in einer als unvollkommen empfundenen Welt, in der vielfŠltige UnterdrŸckungsmechanismen den Alltag bestimmen ...

Dabei vermeidet der Autor aber erfreulicherweise einseitige Schuldzuweisungen ... Gerade an der Figur des Vaters lŠ§t sich zeigen, da§ der Autor sich auf die einfŸhlsame Charakterzeichnung versteht. Auch Helena ist eine vielschichtige Persšnlichkeit, und nur einen den AbgrŸnden der menschlichen Natur unbeholfen gegenŸberstehenden Leser wird es Ÿberraschen, da§ ausgerechnet die selbstbewu§te Helena sich von Victor derartig erniedrigen lŠ§t ...

Die Sprache ist kraftvoll und kann auch die verstšrenden Momente (z.B. den Mi§brauch Helenas in der Kindheit) in einem angemessenen Sprachgestus einfangen ... Auf jeden Fall stellt sich mit Helena ... ein Autor mit beachtlichem Sprach- und Reflexionsvermšgen dar"

 
     
johannes
darstellung
ambrosius
sprache
EBERHARD
stimme
WAGNER
©
wort
   
 
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