| Charakteristik |
Ein
abendfŸllendes und spannendes, konzentriertes, atmosphŠrisch ungemein
dichtes Drama, das Krimicharakter hat und mit
Morden endet, und das ausgefeilte BŸhnen- und Inszenierungstechnik
verlangt. Die Thematik - IdentitŠt - ist eine
der Hauptthematiken, mit denen ich mich befasse, und
ich habe sie in vielen StŸcken aufgearbeitet. |
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Hinweise |
Es
braucht ein Theater, das eine eher antiquierte Ausstrahlung und
Ausstattung (Sitze, Ambiente, NICHT aber Technik, die mu§ sehr
gut sein) aufweist. Die Puppe mu§ so gebaut sein, da§ sie rein
Šu§erlich dem Poppenspeeler sehr gleicht (sie sitzt wŠhrend der
ersten Phase in einem alten, abgewetzten Polsterlehnstuhl) Im
weitern Verlauf des StŸcks "tauschen" sich ja die Proponenten
aus - und die Puppe erwacht zum Leben. ACHTUNG: Beide Hauptdarsteller
(Poole und Mister X) mŸssen sich (von der Statur her) sehr Šhneln!
Das
StŸck selbst ist KEIN Puppenspiel! Der Hauptdarsteller Poole mu§
also "nur" ein sehr guter Schauspieler sein, der die
ganze Dauer des StŸcks auf der BŸhne ist. Die Seele von Poole
- Mister X Ÿbernimmt ja sein gestalthaftes Leben - bleibt hinter
einem Netzvorhang (so ist es gedacht) und ihr Schatten ist sichtbar.
Die Hauptdialoge werden also zwischen Seele und Puppe - zwei Schauspieler
- gefŸhrt. |