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ist das erste StŸck, das einen Vorfall der jŸngsten Zeitgeschichte
zum Anla§ nahm, um sich mit Themen im Zusammenhang zu befassen:
Die Visitation der Dišzese St. Pšlten im Jahre 2004
und die Situation eines komplexen menschlichen Zusammenspiels
von SchwŠche, Niedrigkeit und Grš§e. Vielleicht ist ein Hinweis
darauf, da§ ich selbst in den Jahren 1993-95 als DišzesansekretŠr
bei der Katholischen Kirche nicht nur beschŠftigt war. Sondern
es waren Jahre schŠrfster Auseinandersetzungen, die fŸr mich desastršs
endeten. In denen ich aber wie sich 2004 bewiesen hat sehr eingehende
Kenntnisse Ÿber die reale Situation innerhalb der Kirche erworben
habe. Und mich durch meine umfangreichen privaten Studien mehr
als in der Lage sehe, auch theologisch-philosophisch die unterschiedlichsten
Positionen zu Glaube, Moral und Sitte und Kirchenpolitik zu verstehen.
Vielleicht besuchen Sie dazu die "Ambrosius-Seiten".
In
diesem Zusammenhang kann ich mit einer kleinen Sensation aufwarten,
ohne damit auch nur irgendjemanden oder -etwas provozieren zu
wollen. Es geht mir um keinerlei Abrechnung in dem StŸck, dazu
sind mir lŠngst die Personen viel zu unwichtig geworden. Sondern
um das Aufzeigen einer hšchst komplexen Problematik, die schon
gar von den Medien praktisch nie richtig verstanden und interpretiert
wurde:
Aber
einer (durch hšhere PublizitŠt auch wirtschaftlich) erfolgreichen
AuffŸhrung des StŸcks ist der folgende Umstand sicher nicht hinderlich
(da denkt der Herausgeber, nicht der Schriftsteller): Eine real
in diese Geschehnisse 2004 involvierte Zentralfigur - ein hochrangiger
Geistlicher - hat seine Mitwirkung bei einer UrauffŸhrungsserie
in Form der †bernahme der Hauptrolle zugesagt!
Weil
ich aber immer gerne die StŸcke mit den konkreten Situationen
seiner ersten AuffŸhrungen abstimme, werde ich die endgŸltige
Fassung erst dann ausfertigen, wenn alle Bedingungen seiner UrauffŸhrung
feststehen. |