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Das Mšgliche ins Gestalthafte zu fŸhren ist das, was den grš§ten Anteil am Sein - als Dasein - bringt. Man ist sich also selbst schuldig, zu sein was mšglich ist. Zuerst aber besteht diese Pflicht damit auch jenen gegenŸber, denen man das Dasein verdankt. Auch weil wir damit IHR Mšgliches - das wir in den Begabungen erhalten haben - darstellen.

 
 
     
johannes
darstellung
ambrosius
sprache
EBERHARD
stimme
WAGNER
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wort
   
 
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