GeschŠtzte
Besucher dieser Internet-Seiten!
Gleich
an den Beginn dieser Seiten ist in diesen acht, neun Jahren,
die sie bestehen, und in denen sie sich immer wieder verŠndert
haben, die immer wieder gleiche Frage gestellt: Warum diese
Seiten? Denn in jedem Fall sind sie von Anfang an mehr als
Promotion und Information.
Je
lŠnger ich aber diese Berufe Ð Schauspieler, Schriftsteller,
Sprecher, SŠnger, Kabarettist Ð ausŸbe, desto mehr Problem
verursacht es mir, mich selbst so darzustellen, und ãalsÒ
zu benennen. BIN ich wirklich all dies, was ich in der Navigation
behaupte? War ich es je? Je lŠnger ich auf Weisen tŠtig
bin, aus denen andere meinen kšnnen oder wollen: ja, so
ist es Ð desto weniger bezeichne ich mich ALS ... Desto
weniger wage ich es. Desto mehr empfinde ich es als Defraudantentum,
als Anma§ung, verbleibe ich Herantastender.
Wieviel
ist doch noch zu lernen, Tag fŸr Tag wird es mir bewu§t,
ja jeder Tag ist eine einzige Aufgabe, die sich mir neu
stellt, und die ein nŠchstes Scheitern, somit ein Verbleiben
im Zustand des Gescheitert seins, wahrscheinlich macht.
Da mag Routine sein, ja, da mag Wissen sein, wie man sich
vor der Kamera bewegt, das Mikrophon nicht beleidigt, einen
Raum ausschallt, einen Text liest, oder Dramaturgie baut.
Aber weil es stimmt, da§ das Handeln dem Sein folgt, so
empfinde ich zunehmend mein Handeln als mangelhaftes Zeugnis
fŸr ein mangelhaft Ð zu frŸh spezifiziertes? - erfa§tes
Sein. Bis zur Selbstauflšsung- was fŸr ein Sein wohl Ÿberhaupt
dahinter
steht?
.
Fortsetzung
FAQ
- Technische Hinweise